chronik 1
der Rohbau Ende der 60er Jahre

Der Bau des Gymnasiums Himmelsthür wurde nötig, da die anderen höheren Schulen der Stadt ausgelastet waren. Deshalb trat die Stadt Hildesheim an den Landkreis mit der Bitte heran, durch den Bau des Gymnasiums eine Entlastung zu schaffen.

Nachdem am 20.12.1966 der Bau des Gymnasiums vom Kreistag beschlossen wurde und noch kein Baustandort ausgemacht wordn war, entschied man sich am 29.9.1967 mit knapper Mehrheit für Himmelsthür.


Neu und makellos
Neu und makellos: Ende 1969

Mit Planung und Ausführung des Neubaus wurden die Architekten Schumann und Hartig aus Hannover betraut. Die Bauleitung wurde vom Kreisbauamt übernommen.

Das Gymnasium wurde drei- und vierzügig mit 32 Klassenzimmern, 15 Fachräumen (z.B. für Bio, Chemie, Physik, Kunst , Werken), Verwaltungsräumen, einer Cafeteria, einer Pausenhalle und einer Turnhalle mit Außensportanlagen geplant und gebaut


die Nach-68er-Moderne hält Einzug.
Das Lehrerzimmer: der Charme der Nach-68er-Moderne.

Heute besitzt das Gymnasium noch eine neuere, größere Sporthalle, für die allerdings Außensportanlagen weichen mußten. Mit den Bauarbeiten wurde im Juni 1968 begonnen.

Obwohl das Gymnasium noch nicht fertig gestellt war, nahmen die zukünftigen Lehrer (vier haupt-und eine nebenamtliche Lehrkraft) den Unterricht in vier 5. Klassen auf. Die nötigen Räume wurden von der Realschule Himmelsthür zu Verfügung gestellt.


Die Schule im Jahre 2003
Die Schule im Jahre 2003"

Am 12.8.1969 zogen diese Klassen in den ersten fertiggestellten Bauabschnitt ein. Inzwischen waren aus vier zwölf Klassen mit 409 Schülern geworden. Im Januar 1971 wurde dann schließlich auch die Turnhalle eingeweiht