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Romain auf Werbetour für die „Grande nation“
Es ist gar nicht so leicht, Schüler dazu zu bringen, Französisch zu lernen. Englisch ist eindeutig die Weltsprache Nummer eins, Spanisch eine starke Konkurrenz. Frankreich schickt jetzt junge Frauen und Männer per „Francemobil“ in die Schulen, um Werbung zu machen für die Sprache Voltaires und Baudelaires.
Im Gymnasium Himmelsthür freuten sich die Fünftklässler und ihre Lehrerin Janina Lotze schon auf Romain Bardot (Nein, er ist nicht verwandt mit Brigitte), der sie nicht enttäuschte. Viele Spiele hatte er dabei, begann mit einem Kennenlernspiel – natürlich auf Französisch (Foto). Aber die Schüler konnten nicht nur Romain kennen lernen, sondern auch sein Heimatland, über das er in Wort und Schrift informierte. Die Idee des Francemobils stammt übrigens aus Deutschland und einer ähnlichen Situation: Als das Interesse junger Franzosen am Deutsch-Unterricht nachließ, schickte Deutschland vor ein paar Jahren „Deutsch-Mobile“ in französische Schulen.
Wer sich näher informieren will: www.kultur-frankreich.de/francemobil. (ph)/Foto: P. Hartmann
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